Wenn sich die einen für Fußball, andere für mathematische Probleme, wieder andere für Käfer und noch einmal andere für Kunst interessieren, dann ist das gut so. Wer möchte schon, dass wir uns in unseren Interessen nicht unterscheiden und keine Gründe mehr haben, uns über die Vorlieben der anderen aufzuregen?  

Doch bei unseren privaten Interessen darf es nicht bleiben. Eine Gesellschaft funktioniert nur dann, wenn wir uns auf öffentliche Themenfelder verständigen können, die wir für gesellschaftlich relevant halten und die eine Grundlage dafür sind, Antworten auf bestimmte Themen und Probleme zu geben.

Wir übersetzen unsere Zeit deshalb mit ein wenig Mut in zehn Themenfelder einer Themenwelt:

Wir unterscheiden zwischen Themenfeldern einerseits und Themen und Problemen andererseits, weil die Themenfelder (nur) der allgemeine Ausgangspunkt von Meeting-Sharing-Learning sind – sie sind zum einen die Grundlage für die Gestaltung der Ausstellung, zum anderen die Grundlage für die thematische Organisation der Diskussionsveranstaltungen. 

Meeting-Sharing-Learning konzentriert sich zunächst auf drei Themenfelder: Leben im digitalen Zeitalter, Planet und Natur, Heimat und Globalisierung

Wie man eine kurze Beschreibung der Themenfelder liest? Einfach auf eines der Themenfelder klicken oder hier: 

 Bilder © Claus Langbehn, 2020