Warum sollten wir darauf warten, dass jemand zu uns kommt? Meeting-Sharing-Learning ist eine Roadshow – wir sind im Land und dabei auch in ländlichen Regionen unterwegs.

Wo die Veranstaltungen stattfinden? Vieles ist möglich – in einer Gutsscheune, im verlassenen Industriegebäude, im Landgasthof, auf einem Marktplatz, in der Schulaula, im Gemeindehaus, in der Werkhalle eines ortsansässigen Unternehmens, auf dem Deck eines großen Schiffes oder auch in den Räumen einer Gedenkstätte. Unserer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Für den Welt-Dialog aber brauchen wir ein Dach über dem Kopf, sofern man uns keine regenfreien Stunden garantieren kann.

Wir fallen nicht unvermittelt in Orte und Regionen ein, weil wir die Veranstaltungen im Vorfeld gemeinsam mit den Menschen vor Ort planen. Und sobald wir wieder abreisen, sind wir nicht in jeder Hinsicht verschwunden. Denn Meeting-Sharing-Learning ist auch darauf angelegt, dass diesem Projekt lokale Initiativen folgen und Menschen motiviert sind, sich auf diese oder jene Weise zu engagieren. Gerne begleiten wir solche Prozesse und bleiben in Kontakt, um zu erfahren, wie es vor Ort weitergeht.

Unsere Roadshow soll ein Erlebnis auch für jene sein können, die nicht an den Veranstaltungen selbst teilnehmen. Deshalb werden wir online präsent sein und mit Bildern und Filmen in die Sozialen Medien gehen! Meeting-Sharing-Learning gewinnt seinen Stoff durch die vielfältigen Erfahrungen vor Ort, die wir zu virtuellen Reisen verarbeiten und auf YouTube, Instagram und Facebook präsentieren. Dabei spielen die Veranstaltungen eine wichtige Rolle, wenngleich wir auch und vor allem von den Begegnungen erzählen möchten, die im Umfeld der Veranstaltungen stattfinden und die uns mit Menschen und ihren Geschichten zusammenbringen. Wir produzieren keine Veranstaltungsfilme, sondern zeigen die Abenteuer einer Roadshow.

Eine kleine Geschichte aus der Praxis würde helfen, Meeting-Sharing-Learning noch besser zu verstehen? Das denken wir auch – und sind vorbereitet mit einem Cartoon: